Der Artikel thematisiert eine tiefgreifende Veränderung in der Digitalisierung, bei der klassische Softwareoberflächen an Bedeutung verlieren. Stattdessen gewinnen assistenzgetriebene Interfaces, die die Interaktion vereinfachen, zunehmend an Relevanz. Dieses Phänomen wird als „Plattform-Amnesie“ bezeichnet und entwickelt sich weiter zur „Software-Amnesie“, die die Art und Weise, wie Nutzer mit Software interagieren, grundlegend transformiert.