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Am Mittwoch, den 18. März 2026, wurde eine Gruppe von fünf Jugendlichen am Bahnhof Niederndodeleben beim Graffiti-Sprühen ertappt. Dabei fanden die Beamten Drogen und einen Polenböller im Besitz der minderjährigen Täter.
Graffiti am Bahnhof
Am frühen Abend informierten Sicherheitsmitarbeiter der Bahn die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über eine Gruppe von Jugendlichen, die offensichtlich mehrere Graffitis an Bahneinrichtungen angebracht hatten. Die Bundespolizei rückte umgehend zum Einsatzort aus und traf dort auf die Bahnbediensteten sowie die fünf Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 16 Jahren.
Beweismittel sichergestellt
Bei der Durchsuchung der Jugendlichen fanden die Beamten mehrere Permanentmarker, Sprühköpfe und angebrochene Spraydosen. Zudem entdeckten sie Stoffbeutel mit Farbanhaftungen. Eine 15-Jährige hatte einen nicht gekennzeichneten Polenböller dabei, während ein 16-Jähriger 6,9 Gramm vermutlich Cannabis bei sich führte. Die entsprechenden Beweismittel wurden sichergestellt.
Maßnahmen und rechtliche Schritte
Aufgrund der Minderjährigkeit wurden die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen informiert. Zwei 16-Jährige, darunter der mutmaßliche Drogenbesitzer, wurden nach Rücksprache vor Ort entlassen. Die 15-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und wurde im Beisein eines Sorgeberechtigten belehrt und übergeben. Gegen den Jugendlichen, der für die Schmierereien verantwortlich war, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Quelle: Pressemeldung der Polizei