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Wirtschaftsjournalisten bewerten die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft positiv, jedoch verknüpfen sie dies mit wenigen herausragenden Managern. Dies wirft Fragen zur Sichtbarkeit von Führungspersönlichkeiten auf.
Top-Manager und ihre Innovationswahrnehmung
Wirtschaftsjournalisten hegen insgesamt ein positives Bild von der Innovationskraft der deutschen Wirtschaft. Eine Umfrage unter 126 Medienschaffenden zeigt, dass 53 Prozent der Befragten die Wirtschaft als innovativ einschätzen. Besonders der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie gelten als Vorreiter. Die oft als Schlüsselindustrie bezeichnete Automobilbranche landet hingegen nur auf Platz sieben.
Wenn es um die namentliche Nennung innovativer Spitzenmanager geht, werden vor allem Trumpf, Würth und Viessmann genannt. Das Zusammenspiel aus technischer Exzellenz, strategischem Weitblick und überzeugender Kommunikation schafft bei diesen Unternehmen eine klare Innovationsreputation. Dies zeigt sich beispielsweise in der Art, wie Trumpf Themen wie Technologieführerschaft und Innovationserfolge kommuniziert.
Ein ausgeprägtes Kommunikationsmanagement erhöht die Sichtbarkeit innovativer Führungspersönlichkeiten.
Innovative Ansätze in der Unternehmenskommunikation
Würth verknüpft in seiner Kommunikation Kontinuität mit Zukunftsorientierung und hebt die Bedeutung von Digitalisierungs-Narrativen hervor. Auch das Thema Generationenübergang und Verantwortung wird durch die Familie Würth sichtbar, auch wenn sie nicht direkt in der Konzernführung agieren. Viessmann hat sich als sichtbarster Akteur der deutschen Industriekommunikation etabliert und verknüpft Technologiekommunikation mit gesellschaftlichen Fragestellungen.
Die gemeinsamen Merkmale dieser Unternehmen sind die strategische Sichtbarmachung ihrer Innovationskraft und die Fähigkeit, in der öffentlichen Diskussion Position zu beziehen. Wie Alexandra Groß von Fink & Fuchs die Situation zusammenfasst: „Reputation ist das Ergebnis konsequenter Kommunikationsarbeit.“ Medienverantwortliche suchen bei der Auswahl von Führungspersönlichkeiten nach Personen, die mutig die Agenda bestimmen können.
Eine strategisch sichtbare Innovationskraft führt zu mehr Erfolg im öffentlichen Diskurs.
Nutzung der Erkenntnisse für Ihr Unternehmen
Für inhabergeführte mittelständische Unternehmen ist es entscheidend, die eigene Innovationskraft nicht nur zu entwickeln, sondern auch sichtbar zu machen. Eine klare Kommunikationsstrategie schafft nicht nur eine stärkere Marktpräsenz, sondern kann auch als Teil der Unternehmensstrategie sinnvoll integriert werden. Dies erhöht die Wahrnehmung Ihrer Marke und kann zu einem Wettbewerbsvorteil führen.
Wenn Sie Unterstützung dabei benötigen, Ihre Organisationsstrukturen so zu gestalten, dass Ihre Strategie nicht an der Umsetzung scheitert, dann zögern Sie nicht, mit uns zu sprechen. Die beste Strategie bleibt ohne eine passende Organisation wirkungslos. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Innovationspotentiale erschließen: Termin vereinbaren.
Quelle: KOM Magazin